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8. Dezember 2023: SPD-Regionsfraktion setzt sich für zweiten „Rangerstelle“ im Deister ein

Dieses Werk wurde unter Verwendung des Originalwerks von Sönke Kraft „Fichten- und Buchenmischwald längs des Deisterkammweges", das unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported lizenziert ist, erstellt. Diese Bearbeitung wurde von Brian Baatzsch vorgenommen und ist keine offizielle Version des Originalwerks. Änderungen wurden vorgenommen, um das Werk für den spezifischen Kontext anzupassen. Der Urheber des Originalwerks ist nicht mit dieser Bearbeitung verbunden und hat keine offizielle Billigung dafür ausgesprochen.

In den vergangenen Monaten ist der Deister verstärkt in den Fokus der Regionspolitik geraten. Der Höhenzug wird vielfach genutzt: zur Naherholung, als Wirtschaftsfaktor und als Sportgebiet – all das muss mit dem Umwelt- und Naturschutz vereinbart werden.

Die SPD-Regionsfraktion setzt sich für den Erhalt und Schutz des wertvollen Naturgebiets Deister ein und hat daher die Schaffung einer zweiten Personalstelle für einen Außendienstmitarbeiter mit dem Schwerpunkt Deister beantragt. Dem Antrag wurde in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Regionalplanung, Naherholung, Metropolregion und Europaangelegenheiten (RNME) einstimmig gefolgt, der Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz (AUK) hatte bereits in der vergangenen Woche zugestimmt.

Die Verwaltung plant bereits die zusätzliche Schaffung einer Personalstelle für den Außendienst im Deister, um Aufgaben wie Überwachung, Pflege und Erhaltung des Gebiets, Schutz der Tier- und Pflanzenwelt sowie Information und Betreuung der Besucher*innen zu übernehmen. Der örtliche SPD-Regionsabgeordnete Jonas Farwig (Mitglied im RNME) erläutert dazu: „Mit dieser zweiten Stelle wollen wir die Handlungsfähigkeit des Außendiensts stärken.“ Sein Kollege Brian Baatzsch (SPD) ergänzt: „Eine alleinige Außendienststelle könnte den hohen Schutzbedarf des Deisters nur schwer bewältigen.“

Daher fordert die SPD-Regionsfraktion die umgehende Schaffung und Ausschreibung einer zweiten Personalstelle, um die Effektivität und Effizienz der Schutz- und Pflegemaßnahmen sicherzustellen. Ein Prüfauftrag für 2024 soll zudem die Notwendigkeit und Umsetzbarkeit dieser zweiten Stelle überprüfen und eine klare Grundlage für zukünftige Entscheidungen schaffen.

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